Arthur Schopenhauer
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Trick: Gliederung
„Aber wer schreibt, und zwar für das Publikum, soll zum voraus seine Gedanken geordnet haben und sie in gehöriger Folge vortragen.“
Quelle: Arthur Schopenhauer: Über die, seit einigen Jahren, methodisch betriebene Verhunzung der deutschen Sprache, in: Der handschriftliche Nachlaß in fünf Bänden, herausgegeben von Arthur Hübscher, Band 4, II, Frankfurt 1966–75, § 107.
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Strukturiere deinen Text!
Der Leser ist ein Egoist und hat wenig Zeit. Helfen Sie ihm, Zeit zu sparen durch Ihre Gliederung! Er erkennt so auf Anhieb, wo es sich lohnt einzusteigen, und fängt an zu lesen!
Die wichtigsten Formen der Gliederung:
1) Absätze
2) Zwischenüberschriften
3) Aufzählungen („1. 2. 3.“, Bulletpoints)
4) Infokästen, Diagramme, Fotos
Bei längeren Texten:
5) Inhaltsverzeichnis
6) Kopf- und Fußzeilen
(Ein Auszug aus der Publikation
„Die Schreibtricks der Meister“.)
Was Sie über Schopenhauer wissen sollten:
Er steht für Pessimismus und Polterei: Arthur Schopenhauer (1788–1860) brach seine Kaufmannslehre ab und wurde Philosoph und Hochschullehrer. Letzteres mit mäßigem Erfolg. Kein Problem: Dank des väterlichen Erbes musste er kein Geld verdienen. Er schimpfte über Hegel, die Frauen und das Leben. Nur seinen Pudel, den liebte er.
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